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Kurbel gut, alles gut

Diese Woche ist eine Woche mit lauter neuer Erfahrungen. So etwa am Dienstag morgen um 6.30 Uhr – da habe ich einen mittleren Lauf (14km) gemacht und festgestellt, dass die Beine auch alleine laufen, denn ich war erst eine halbe Stunde später wach 😉 Dafür hat es dann noch einen Sprint für frische Schrippen (hier in Bayern heissen die wohl Semmeln) gegeben.. Wunderbarer Start in den Tag.

Vor 2 Wochen noch habe ich gelernt, wie man eine Kurbel wechselt – ist ja nicht wirklich wild, man muss trotzdem erst mal wissen, wie man das macht. Und morgen steht ja die Einlösung meines großartigen Geburtstagsgeschenkes an, die Aeropositions-Analyse auf meinem Triathlonrad. Dazu fahre ich morgen früh nach Augsburg und werde ein paar Runden auf der Radrennbahn ziehen. Dabei wird mit einem Leistungsmesser per Funk analysiert, welche Leistung ich für eine vorgegebene Geschwindigkeit benötige. Dazu kam direkt am Dienstag auch das TOUR-Spezial Heft (dem Auge von Lajos entgeht nichts;)), da stand das ziemlich gut erläutert, je tiefer man mit dem Oberkörper auf dem Lenker liegt und dem Gegenwind weniger Fläche bietet, desto sparsamer wird das Fahren.. ok, beim IM Zürich will ich natürlich NICHT sparen, sondern bei gleicher Leistung mindestens 10km/h schneller fahren 😉

Wie der ganze Spaß ausgeht, erfahrt ihr dann die nächsten Tage hier.

Mit meinem Leistungsmesser fürs Radtraining bin ich ja im Moment hoch zufrieden, doch leider kann ich den nicht für den Test hernehmen. Dazu musste ich das Tretlager wechseln, die Vorbereitung dazu war zumindest heute noch ein Erfolg. Nur mit Hilfe vom Chris ist es dann doch noch gelungen, das Ding abzubekommen.. Ich kann Euch sagen, das war echt ein Knaller, so fest wie das da dran war. Schliesslich kam ich auf die Idee, vom normalen Rad das Sattelrohr als Hebel zu nutzen. Mit meinem noch verbeulten Sitzrohr kann ich erstmal leben und morgen ordentlich in die Pedale treten.

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