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nach dem Marathon ist 4 Wochen vor Ironman St. Pölten

5 Tage ist es her, da habe ich meinen ersten Marathon dieser Saison hinter mich gebracht und ehrlich gesagt, bin ich nach dem Bodensee-Marathon mit mir wieder im Reinen und kann beim Thema Laufen mit einer gewissen Gelassenheit in die Saison schauen. Ich bin mit meiner Marathonzeit 3:07:54 h wirklich hoch zufrieden, schliesslich war dieser Frühjahrsmarathon in Leipzig ohne gezieltes Bahn- und Intervalltraining. Meine “Laufmonate” warem im Dezember bis Februar. Im März war ich ja im Trainingslager auf Malle – dort war ja vorrangig Grundlagentraining Radfahren. Im April habe ich meinen ersten wriklich spezifischen Triathlon-Trainingsblock (3 Wochen) absolviert und nach 5 Tagen Ruhe dann an die Startlinie in Leipzig.

Marathon Leipzig war als Veranstaltung wirklich richtig gut, alles sehr entspannt, schliesslich ist das für den Veranstalter das 35. mal gewesen. Fotogalerie Marathon Leipzig Für mich war das der erste Frühjahrsmarathon, wobei ich feststelle, dass die Starter alle schon gelassen waren. Mein größtes Lob allerdings geht an den 2:59 h Pacemaker, mit einer wirklich fairen und zuvorkommenden Art und Weise die Gruppe der unter 3 Stunden Läufer geführt – z.B. gleich mehrere Becher Wasser genommen und nach dem teilweise hektischen Verplflegungsstellen (bei dem Tempo!) immer angeboten. Und ja, jeden Kilometer die Zeit angesagt und erläutert, wie die Gesamtzeit ist.. Also wirklich Top! Ich habe mit dann bei km 28 ausgeklinkt und mein eigenes Tempo ins Ziel gelaufen. Ich wollte mich ja nicht gleich im April verheizen.

In genau 4 Wochen starte ich ja in St. Pölten zur ersten Triathlon-Veranstaltung des Jahres über die Mitteldistanz. 2 Tage nach dem Marathon waren für mich schon Erholung genug und es ging am Mittwoch zum 4 km Schwimmen. Donnerstag bei diesem schönen Wetter und abgeklungenden Muskelkater einen Lauf von 19 km. Alle guten Dinge sind 3 – heute eine wunderbare Rennradtour mit Koppeltraining in den Südosten von München Richtung Rosenheim.

So ein spätes Ostern kann man super als Trainingsblock nutzen, die Radausfahrt heute auf dem Zeitrad gefahren und es lief wirklich flott, bis Rosenheim 70 km im 31,5 km/h Schnitt. Mann muss dazu sagen, dass ich zirka 20 km eine “angenehme Verfolgung” von einer Rennradfahrerin hatte – sie wusste den Weg und ich durfte Tempo machen. So bin ich dann von Rosenheim nur noch im 30er Schnitt nach Bad Aibling, Vagen und über Glonn zurück nach München. Dann ging es direkt in die Laufschuhe zum Koppeln. Der Wechsel war super, der Lauf .. zum glück sind es noch 4 Wochen zum Trainieren 😉

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