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Off season und das unspezifische training

Yeah, das war die Saison 2012 und versöhnend der Abschluss. Mein Ziel zum Ende raus noch mal mein Sub-3 marathon Zeit zu knacken ist mir nicht verwehrt geblieben – auf meiner Heimstrecke konnte ich mit 2:58:51 h auf dem Marathon meine neue Bestzeit manifestieren. Das Lauf-Training hat bereit Ende August angefangen. Zuvor habe ich ja auch viel lieber auf Rad-Touren wie die Tour de Hesselberg oder dem Arber Radmarathon Gas gegeben.. Schwimmen war auch nicht so mein Favorit, daher das Laufen war spitze.. Die langen Erkundungstouren ins Münchner Umland – “du schatz, ich bin dann mal ne lange Runde laufen”.. 3 h später war ich dann auch schon wieder da.. Die anderen Traininigs bin ich mit den jetzt abgelaufenen Tretern eins geworden..

Und eine Woche nach dem Marathon war ich zufällig im Schwarzwald beim Michel. Er musste Fotos machen beim Ortenau-Lauf, seinen lokalen Leichtathletikverband.. Nunja, was macht der Besuch, in erwartung dort einen schönen gemächlichen Landschaftlauf zu machen.. Schön war er und schnell, wenn man schon wie bekloppt den Berg hochrennt, will man ja auch schnell wieder herunter. Und siehe da, Knochen haben gehalten und ich durfte mich mal kurz rühmen, TOP 10 und mein erster Sieg in der AK beim Laufen!

Danach aber mal Luft raus, dann den herrlichen Oktober ausklingen lassen und sich der Natur besonnen.. Alles kann, nichts muss.. und dann habe ich doch von Covadonga-Verlag auch noch ein leseexemplar vom Kaiserwerther Kenianer.. Sprich lars Terörde in “Sind wir nicht alle ein bisschen Tri?” .. Zugegeben habe ich das Buch vorher nicht wahrgenommen, aber nachdem ich mehrfach beim zu bett gehen lauthals gelacht habe, weil die Anekdote mit dem Intervalltraining auf der Bahn.. ach, wie naheliegend und schön erzählt.. Herrlicher Schmöker..

Jetzt habe ich so lange nichts geschrieben, wollen wir auch mal nicht zu viel nachholen, Saison fängt ja gerade erst wieder an 😉

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