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Sport ist die beste Medizin!

Ich kann nicht genau sagen, ob es an dem starken Regen gelegen hat, der schon den ganzen Tag hinunterprasselt, oder doch an der Fußball-EM, dass ich beim abentlichen Lauf nur insgesamt 5 Gleichgesinnte gesehen habe. Mir ist aber was anderen im Kopf herumgegangen.. Ich habe die ersten 5 km tief in mich hineingehört und auf Zeichen von meiner rechten Po-Hälfte (ja, lacht nur) gewartet. Nach über 6 Wochen Lauf-Abstinenz war es an der Zeit, endlich wieder ein Aufbautraining anzufangen.

Sport ist die beste Medizin! Der gestrige Lauf 15km in 1:15 h war so erfrischend und befriedigend..

Letzte Woche habe ich viele gute Ratschläge von Freunden und einer Profi-Triathletin bekommen, letztere hat genau wie ich eine ganze Weile nur Schwimmen und Radfahren trainieren können. Das gute Zureden hat mir sehr geholfen, den Willen und meine Zuversicht zu erhalten. So habe ich vor einer Woche mit 3×1 km und anschliessender Gehpause begonnen. Freitag 5 km durchgelaufen. Und am Samstag früh, hört hört, mit meiner Frau Laufen trainiert!

Die letzten Wochen habe ich also vorrangig Schwimmen und Rad trainiert und auch besonders viel Rumpfstabi, Dehnung und Athletik, wo ich immer wieder [amazon 3936376484 inline] empfehlen kann. Wer dann irgendwann mal Fragen zum Piriformis-Syndrom, ISG-Blockierung und einseitige Kräftigungsübungen (verbunden mit einseitigem Muskelkater an oben genannter Stelle) hat, der kann sich gerne an mich wenden 😉

Was mich immer wieder aufmuntert sind die weitergegebenen Erfahrungen anderer Triathleten. So beeindruckt mich Mathias Hechte in seinem Blog, der den Ironman Texas mit einer Laufpause von 2,5 Monaten noch ein Podiumsplatz klar macht.

Seine Worte zum Marathon “Da gab es kein einziges Hoch, nur ein langes Tief. Auf den letzten 15 Kilometern dachte ich mehrmals, ich falle gleich in Ohnmacht.”

Und trotzdem kann er lachen und sich über das Ergebnis freuen. Klar, kann man die Leistungen von einem Profi nicht mit meinen vergleichen, aber es sind die Bilder wie dies von Kristin Möller vom abudhabi-triathlon team – die mich begeistern. Jeder AK-Athlet finished doch für sich und macht sein Erfolg mit sich aus .. für mich bedeuted das ganz klar dieses Jahr gesund den IM Zürich finishen und dabei noch zu lachen..

Ich habe mir letztes Wochenende die Radstrecke vom IM Zürich angeschaut und denke, die ist super fast und cool zu fahren. Die ersten 30 km der Runde sind ja easy flach am See entlang, dann geht es ein bisschen den Berg hoch und runter.. Mh, ich überlege, wenn ich schnell genug bin, einfach noch mal bei dem Cafe anzuhalten und so 'nen leckeren Nusskuchen zu essen.. 😉

Also, ich halte den Kopf hoch und ihr drückt mir die Daumen!

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