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Training in Eigenregie

Trainingslager ein Eigenregie. Also einfach gesagt, ich muss selber alles packen und damit beginnt man typischerweise auch immer am Vorabend. Doch die Eigenregie heißt auch den Radkoffer nicht bis oben hin vollstopfen mit Neopren, Pullbuoy und Co., sondern man fängt abends um 21 Uhr noch an den Dachgepäckträger und die Räder zu montieren. Ziel sollte es ja sein, 4 Uhr morgens mit Kind und Kegel zum Trainingscamp in die Toskana zu verschwinden.

4 Uhr klingelt der Wecker und dann geht das Geschleppe los, aber dann 6 Uhr geht es gen Süden! Richtig, die Osterferien haben begonnen und wir sind nicht die einzigen die voll beladen auf zur österreichischen Grenzen ziehen.. Eigentlich gab es auf der Fahrbahn kein Stau, aber die letzte Tanke vor der mautpflichtigen Autobahn hat schon seines Gleichen gesucht.. Schlange an den Parkplätzen, vor der Vignetten-Kasse locker 5 min, die vor der Toilette lag im 2-stelligen Bereich. Den Kaffee habe ich mir dann mal geklemmt, ich konnte mir nicht vorstellen, wie man vor 8 Uhr einen guten Capuccino in Accord produzieren kann.

Nach 4 Stunden Fahrt dann der Halt für den ersten coolen Kaffee, Kinder haben sich im McD Spielparadies ausgetobt, als ich ungelogen 25 Min in der Latte Macchiato Reihe stand und interessiert den Tiefstaplern vor mir zugehört habe.. Das waren echte Läufer, alle Bohnenstangen-Format und sprachen davon, den nächsten Marathon in München zu machen. ‚Kommt nur, euch werde ich es zeigen’ .. und sie erzählten von Trainings

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