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Trainingsbeginn und Gedanken zur ersten Million

Heute mal ein Vergleich: Die erste Million ist, so wird immer gesagt, ist die schwerste. Das mit dem Geld kann ich jetzt nicht beurteilen, stelle dafür aber immer wieder fest, das die letzten letzten Minuten Verbesserung beim Ironman-Wettkampf und eben auch die letzten Polster am Bauch die schwersten sind. In anderen Worte, die neue Saison wartet 😉

Da musste der Spediteur ganz schön ranklotzen, die grün-schwarze Kiste vom Rollentrainer (hier der ausführliche Rollentrainer-Test) zu mir hochzubuckeln.. Ich habe in der früh meine Einheiten fürs Krafttraining ja schon gemacht. Neben dem Laufen und Schwimmen steht jetzt wieder das Training im Sattel an: Dachboden beheizen. Der Plan um über den Winter zu kommen ist für mich ganz pragmatisch: 2 mal die Woche auf der Rolle in Schwung kommen und je ein Rollenprogramm von 1 bis 1,5 h zu fahren. Bei zu viel Plätzchen wird die eine oder andere Intervalleinheit für den nötigen Ausgleich sorgen.

Ich habe in der letzten Saison die Vorzüge des Rollentrainings zu schätzen gelernt. Rückblende Mai und Juni 2013: Draussen ging nichts mehr und nach der Samstagrunde mit 4 Stunden im Regen war die Lust auf noch eine solche Ausfahrt gering. Also auf Plan B ausweichen und Rollenprogramme fahren. So bin ich letzte Saison auch ganz nebenbei dazu gekommen, die Breaking Bad Staffeln 2-5 durchzuschauen und nebenbei mehr als 800 km auf der Rolle zu fahren.

Aber in Hoffnung auf die gute nächste Saison wird das Dachbodentraining ja nur bis März gehen und daher wird neues Equipment getestet. Ansonsten trainiere ich jetzt vermehrt Schwimmen, um da endlich mal den Wurm heraus zu bekommen. Soll heissen, ich komme schon gut voran, aber je mehr ich trainiere, desto mehr habe ich das Gefühl das Wassser zu verquirlen und Wellen zu machen, statt Vortrieb zu entwickeln. Wie in Vorbereitung zur letzen Saison trainiere ich gezielt Kraft für Oberkörper und Arme, nicht nur was ihr denkt: zur Selbstverteidung beim Schwimmen 😉

Diese Woche bis zum ersten Advent habe ich es aber auch nur Dank dem Dante-Bad (50m Bahn im Freibad) geschafft, auf 9,8 km Schwimmen die Woche zu kommen. Viel Technik und einige Einheiten mit dem Pullbuoy sind einfach so verflogen. Ich überlege, ob es tatsächlich als Koppeltraining zählt, dass ich 2 mal die Woche mit dem Rad (10km einfache Strecke) zum Dante gefahren bin. Gefühlt habe ich es so, dass ich spät am abend klappernd auf der Couch meinen Salat gegessen habe.

Und gestern, das Highlight der Woche, bei 3 Grad eine Radeinheit im Freien, die Sonne hat einfach zu sehr gelacht und mit den dicken Sachen an, kann man schon mal ein paar kilometer drehen.

Schönen ersten Advent 😉

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