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Suunto Ambit 3 Run im Test

Ausgepackt ohne Umschweife an der Hand angezogen, ein auffallend bequemes Armband – auf der Laufstrecke ist die Uhr ein stilsicherer Auftritt. Die modischen Farben der Ambit3 Run geben was her und technisch ist in dem Handgelenkscomputer einiges drin.

Das Zubehör: Der HR-Gurt sehr leicht und typisch der Runde Sensor in der Mitte angebracht. Die Klammer zum befestigen des Lade- und Übertragungskabel ist schön klein gehalten.

Bei den Lauftests im Frühjahr im Süden war es etwas schwer, die GPS Genauigkeit zu erreichen, die gewöhnlich in Deutschland erreicht wird. Die Uhr hat relativ lang benötigt die Position zu finden und eben die Strecke gemau zu messen. Im Vergleich schon zur Garmin 610 im Rücklicht. Dafür auffallend detailverliebt die Auswertung mit der hauseigenen Software – blitzschnell eingelesen und graphisch anspruchsvoll ausgewertet. Die Einstellungen lassen sich hier bequem mittels der Software für Mac und PC vornehmen, damit kann man sich mühseliges herumdrücken an der Uhr sparen. Anders herum ist es auch ein Manko, nicht alle einstellungen unterwegs ändern zu können, gerade bei Unternehmungen am Wochenende ist nicht immer der Rechner mit der Software zur Hand.

Aufnahmemodi für GPS-Genauigkeiten gibt die Akkulebensdauer vor, jedoch beziehen sich diese Aussagen ja immer auch auf fabrikneue Akkus, welche mit der Zeit in der Leistung auch “verblassen” können. Mit höchster Genauigkeit hält die Uhr bis zu 12h, bei sehr ungenauer Messmethode von 1 Minute (ist für Läufer ja eher uninteressant), kommt man auf 4 Tage.

Redaktion

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