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Rennradtour Februar – so schön kann das sein

Jetzt ist es schon die 2. Tour im Februar, ähnliche Straßenverhältnisse wie letzte Woche, nur dass ich diesmal sehr gut meine neuen Windstopper-Sachen probieren konnte. Probieren ist gut gesagt, die lange Radhose und Radjacke, die ich mir im WSV auf RiBike bestellt habe, waren bitter notwendig. Denn es hat ordentlich geblasen. Auf der Strecke vom Forstenrieder Park raus auf die Olympiastrasse war es schon wie gegen eine Wand fahren. Der Puls bei einer 26 km/h Stelle lag so um die 150, was eindeutig nicht der Steigung zuzuschreiben ist. Den gesamten Streckenverlauf habe ich mit der GPSIes App fürs IPhone in der Jackentasche aufgezeichnet. Und, ich bin eigentlich zufrieden, wenn man nicht schneller als 30 fährt, zeichnet es noch gut die Strecke mit und es bedarf wenig Nachbearbeitung. Das es bei der Schäftlarn-Abfahrt eher zu einer Zickzack-Linien als Kurven gefährt hat, ist wohl den eingestelltes Intervall von 4 Sekunden je Trackpoint zu verdanken.

Die gesamte Strecke Forstenrieder Park, Schäftlarn, Wolfratshausen (55 km, 2:10 h,360 HM) war gut zu fahren, die Steigung in Wolfratshausen war super, schön gleichmäßig und tolle Aussicht auf die Alpen. Zurück dann einen kleinen Haken über Schorn geschlagen, wo diese tollen Gegenlicht-Fotos entstanden.
Auf dem Rückweg Olympiastraße habe ich dann erstmals Windschatten von hinten gegeben. Nämlich erst bei der Geschwindigkeit von über 40 km/h hat man Fahrtwind gespürt. Patrik ist vorne mit montierten Aero-Lenker (den er nur “vergessen” hat abzubauen) davon gebraust. Ich habe es nur mit brennenden Oberschenkeln geschafft, die 10 km Schluss-Sprint durchzuhalten. Meine Aktion nach vorne zu wechseln brachte den Tempoverlust auf 42 km/h, sonst immer um 45 km/h.

So eine schöne Fahrt und brennende Oberschenkel, dass lässt doch auf noch viele schöne Ausflüge diese Saison hoffen.

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